Nutzung von Agrardrohnen
1. Präventions- und Kontrollmaßnahmen ermitteln
Die Art der zu bekämpfenden Kulturpflanzen, die Fläche, das Gelände, die Schädlinge und Krankheiten, der Bekämpfungszyklus und die eingesetzten Pflanzenschutzmittel müssen im Voraus bekannt sein. Dies erfordert Vorarbeiten, bevor der Einsatz festgelegt werden kann: Ist das Gelände für den Flugschutz geeignet? Sind die Flächenmessungen genau? Gibt es ungeeignete Einsatzgebiete? Wie sieht es mit Krankheiten und Schädlingen auf den Feldern aus? Wird die Bekämpfung vom Flugschutzteam oder mit Pflanzenschutzmitteln des Landwirts durchgeführt? Bezieht sich dies darauf, ob die Landwirte die Pflanzenschutzmittel selbst kaufen oder von lokalen Plantagenbetrieben beziehen?
(Hinweis: Da pulverförmige Pestizide viel Wasser zum Verdünnen benötigen und Pflanzenschutzdrohnen im Vergleich zur manuellen Ausbringung 90 % Wasser einsparen, kann das Pulver nicht vollständig verdünnt werden. Die Verwendung von Pulvern kann leicht zu Verstopfungen des Sprühsystems der Pflanzenschutzdrohne führen und dadurch die Betriebseffizienz und die Wirkung verringern.)
Neben Pulvern bestehen Pestizide auch aus Wasser, Suspendiermitteln, emulgierbaren Konzentraten usw. Diese können wie üblich angewendet werden, wobei eine gewisse Ausbringungszeit erforderlich ist. Da die Einsatzleistung von Pflanzenschutzdrohnen je nach Gelände zwischen 200 und 600 Hektar pro Tag variiert, ist es notwendig, im Voraus eine große Menge Pestizid anzumischen, weshalb große Pestizidflaschen verwendet werden. Die Flugschutzorganisation stellt spezielle Pestizide für den Flugschutz selbst her, und der Schlüssel zur Steigerung der Einsatzeffizienz liegt in der Reduzierung der Ausbringungszeit.
2. Identifizieren Sie die Flugabwehrgruppe
Nach Festlegung der Präventions- und Kontrollmaßnahmen muss die Anzahl des Flugschutzpersonals, der Pflanzenschutzdrohnen und der Transportfahrzeuge auf Grundlage der Anforderungen der Präventions- und Kontrollmaßnahmen bestimmt werden.
Dies muss anhand der Pflanzenart, der Anbaufläche, des Geländes, der Schädlinge und Krankheiten, des Bekämpfungszyklus und der operativen Effizienz einer einzelnen Pflanzenschutzdrohne bestimmt werden. Im Allgemeinen durchlaufen Nutzpflanzen einen spezifischen Schädlingsbekämpfungszyklus. Wird die Bekämpfung innerhalb dieses Zyklus nicht rechtzeitig durchgeführt, bleibt der gewünschte Effekt aus. Ziel ist es daher zunächst, die Effizienz zu gewährleisten und anschließend zu steigern.

Veröffentlichungsdatum: 03.09.2022